Chronik


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1930 |
Auf der Jahreshauptversammlung des Postsportvereins wird beschlossen weitere Sport-Abteilungen zu gründen. U. a. die Schießsportabteilung. |
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1931 |
Gründung der Kleinkaliber-Schießabteilung (KKS) Bauvorschlag für einen Schießstand |
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1932 |
Gegen Ende des Jahres wird die 4-bahnige Anlage fertig gestellt. 15 Mitglieder zählte die Abteilung. Am 09.10.1932 wurde der Schießstand eingeweiht. |
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1933 |
Inzwischen hat die Abteilung über 50 Mitglieder |
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1934 |
Erste Teilnahme an den Rheinlandmeisterschaften und an der DM mit einigen Aktiven. Ausrichter des III. Westdeutschen Post-, Turn-, und Sporttreffs. 165 aktive Schützen. Damit wurde unsere Abteilung die größte Schießsportgruppe innerhalb Westdeutschlands. Ein über Düsseldorf rasender Orkan zerstört die Schießanlage völlig. |
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1935 |
Der Wiederaufbau des Schießstandes war oberstes Gebot. Unterstützung bekamen wir durch den Reichspostminister Ohnesorg. Der Neubau ist mit 10 Ständen und einem Pistolenstand geplant. Im Dezember war Richtfest. |
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1936 |
Die Einweihung für die Pfingsttage angesetzt. Es sollte die größte Schießsportliche Veranstaltung in Düsseldorf sein. 35 Vereine haben sich gemeldet. |
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1938 |
Die erste Damenmannschaft wurde gegründet. Unsere Schützen waren bei allen Wettkämpfen zu finden. Vergleichswettkämpfe mit anderen Postsport-Vereinen gingen vielfach zu unseren Gunsten aus. |
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1939 |
Der am 01. September begonnene Krieg sollte auch der KKS-Abteilung spürbare Einbußen bringen. Viele Kameraden wurden zum Kriegsdienst eingezogen oder wurden für andere Arbeiten (Luftschutz etc.) abgestellt. |
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1940-1944 |
Immer mehr machten sich die Lasten des Krieges bemerkbar. Die Platzanlage wurde vom Militär für die Aufstellung von Flak-Geschütze beschlagnahmt. Damit hörte das gesamte Vereinsleben auf. Nach Beendigung des Krieges war von unserer so schönen Schießstandanlage nur noch der fest gebaute Teil vorhanden. Die Besatzungsmacht verbot jegliche Vereinstätigkeit. |
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1947 |
Die Besatzungsmacht erlaubte gegen Ende des Jahres die Widergründung mehrerer Sportvereine. Auch der Postsport-Verein konnte unter der Leitung eines kommissarischen Vereinvorsitzenden mit dem Wiederaufbau beginnen. Wie groß aber war unser Erstaunen, als uns gesagt wurde, dass die KKS-Abteilung als nazi- und militärfördernde Sportart nicht wieder erstehen sollte. Die KKS-Abteilung war tot! Nur die Hoffnung auf ein Wiederaufleben für eine ferne Zeit blieb. |
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1953 |
Widergründung der KKS-Abteilung. Gründungsversammlung war am 28.08., gleichzeitige Anmeldung beim Deutschen Schützenbund. Übungsstunden wurden nur mit dem Luftgewehr absolviert. Wiedererstellung der Schießstandanlage wird in Angriff genommen. Das Interesse nicht nur unserer Mitglieder, sondern auch anderer Schützenvereine an unserem, in Düsseldorf bisher einzigen Schießstands, war sehr groß. |
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1954 |
Am 26.03. genehmigte die Polizeibehörde die Wiederinbetriebnahme der Stände. |
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1955 |
Eine Zweckmäßige Beleuchtungsanlage wurde erstellt, somit war die Ausübung des Schießbetriebs jederzeit möglich. Am 17. Juli fand der lang erwartete Städtekampf Köln/Düsseldorf auf unserer Anlage statt. |
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1956 |
Im Luftgewehr-Schießen haben unsere beiden Mannschaften in den Rundenwettkämpfen des Kreises Düsseldorf die Spitzenstellung errungen. |
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1957 |
Am 20.01. weilt die Düsseldorfer KK-Stadtmannschaft zu einem Städtekampf in Köln. Die Mannschaft siegte mit 7 Ringen Vorsprung. Manfred Cossmann ist es über mehrere Ausscheidungskämpfe gelungen, zu einem internationalen Schießwettkampf der Gehörlosen zugelassen zu werden. Manfred Cossmann nahm erfolgreich an der „Olympiade der Gehörlosen“ teil. An diesem Wettbewerb (120 Schuss) beteiligten sich 24 Nationen. Er errang hierbei 1 bronzene und 3 silberne Medaillen, wobei er im Liegendschießen „Bester“ mit 397 von 400 möglichen Ringen wurde. Wir stellten fest, dass von 20 Düsseldorfer schiesssporttreibenen Vereinen die meisten Auszeichnungen an uns gingen. |
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1958 |
Die erste LG-Mannschaft hat sich nach ihrem Aufstieg in die Bezirksklasse den Weiteraufstieg in die Landesliga gesichert. Sie ist z. Zt. die stärkste Mannschaft im gesamten Bezirk Düsseldorf – Neuss - Mönchengladbach . |
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1959 |
Unsere KK- und LG – Mannschaften führen in der Landesliga die Tabelle an. |
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1960 |
Die Europameisterschaften der gehörlosen fand in diesem Jahre in Mailand statt. Manfred Cossmann bekam in der Disziplin Olymp. Match mit 560 Ringen die Silbermedaille, Dreistellungskampf den 9. Platz und 40 Schuss liegend die bronzene Medaille und als Mannschaftsteilnehmer bei der Deutschen Meisterschaft nochmals eine Silbermedaille. |
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1961 |
Auf Einladung der „Union Sportive Metropolitaine des Transports“ (Sportverein der Pariser Verkehrsbetriebe) vertraten acht Schützen erstmals nach dem Kriege die Farben des Vereins im Ausland. Unerwartet hoch konnten unsere Aktiven mit 2629 Ringen gegenüber 2249 Ringen gewinnen. Im Winter 61/62 erfährt der Schießstand seinen ersten grundlegenden Umbau. Manfred Kersten und Wolfgang Mazany bauten die heute noch im Betrieb befindlichen Beton-Holzklapp-Pritschen. |
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1962 |
Anfang Juni fuhren unsere Schützen zur ersten nach dem Krieg stattfindenden Deutschen Postmeisterschaft nach München. Neben guten Einzelplatzierungen stellten wir in der Mannschaftswertung den Deutschen Postmeister 1962 im 60 Schuß-Liegendkampf. Erstmals nach 1941 konnte das Treppchen auf der Deutschen Meisterschaft wieder bestiegen werden. Die Damenmannschaft errang den zweiten Platz im Liegendschiessen. |
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1963 |
Trotz des harten Winters fand in unserem Schießstand wiederum eine bauliche Veränderung statt. Der Auswerteraum wurde verlegt und damit der erforderliche Platz für die Aufsicht beim LG-Schießen geschaffen. Die Mittel wurden aus freiwilligen Geld- und Materialspenden unserer Mitglieder geschaffen. Des weiteren wurden die ersten motorgetriebenen Scheibenwechsler selbst gebaut; ähnlich dem System Gehmann. |
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1964 |
Als erneuten Höhepunkt können wir die Begegnung mit unseren Pariser Sportkameraden werten, die vom 1. bis 3. Mai unsere Gäste waren. Erneut erfolgreich war Doris Mazany bei den Deutschen Meisterschaften. Gleich in vier Wettbewerben war Sie startberechtigt. Im Dreistellungskampf und im KK Liegendkampf konnte sie auf`s Treppchen steigen und den dritten Platz belegen. |
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1965 |
Als Teilnehmer der 10. Weltspiele der Gehörlosen in Washington konnte Manfred Cossmann im KK Liegendkampf die Einzelsilbermedaille erringen und verhalf der Deutschen Mannschaft ebenfalls zum 2. Platz. Mit der Mannschaft errang er im KK Dreistellungskampf die Bronzemedaille. Doris Mazany gewinnt erstmals den Deutschen Meistertitel im KK Dreistellungskampf. Zu einem Nationalen Fernwettkampf der Postsportvereine luden wir ein. 49 Vereine mit 187 Mannschaften und 800 Einzelschützen beteiligten sich. |
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1966 |
Die besten Mannschaften aus dem Gebiet „Nord“ des Rheinischen Schützenbundes waren am 15.10. für das KK-Schiessen um den Gebietspokal im Post-Stadion Düsseldorf aufgeboten. Über 12 Jahre wurde um diesen Pokal gekämpft. Viermal hatte sich die Abteilung auf diesem Pokal verewigt. Mit dem höchsten Mannschaftsergebnis von 1091 Ringen ging dieser Pokal endgültig in unseren Besitz über. Die glücklichen Schützinnen Doris Mazany, Friedel Kersten und Gisela Weber werden Sieger in der Damen-Bundesliga. |
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1967 |
Als gefürchteter Gegner ist unsere Abteilung mit „nur 52 Startplätzen“ bei den Rheinlandmeisterschaften vertreten. Bei den Deutschen Meisterschaften wurde Doris Mazany Siegerin im Dreistellungskampf. Die Luftgewehrmannschaft Bleeser, Komischke, Heger und Kersten belegten den 3. Platz. Im September wurde ein Fernwettkampf der Post-Sportvereine ausgetragen. Unsere Abteilung errang in fast allen Wettbewerben einen der 1. Plätze. |
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1968 |
Mit dem bisher größten Aufgebot waren wir in diesem Jahr bei der Deutschen in Wiesbaden vertreten. Neben guten Platzierungen errang Doris Mazany den Deutschen Meister Titel im KK Liegendschiessen. |
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1969 |
Die Abteilung wird von KKS-Abteilung in Post-SV Sportschützenabteilung umbenannt. Mit Gold kamen unsere Damen Doris Mazany, Gisela Weber und Doris Hoeke von der Deutschen zurück, und in der Einzelwertung war es Jürgen Rindlaub, der im Liegendschiessen Deutscher Meister wurde. |
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1970 |
Bei der Deutschen Meisterschaft sollte es diesmal unseren Schützen an Glück mangeln. Neben dem Rücktritt des bisherigen Abteilungsleiters Werner Heim, stand zum Jahresende noch ein Abschied bevor. Doris und Wolfgang Mazany – ein Jahrzehnt die Garanten unseres sportlichen Erfolges – ziehen sich vom aktiven Schießsport zurück. |
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1971 |
Um- und Ausbauten am Schießstand verhinderten ein geregeltes Training in den KK-Ständen. Es blieb nicht aus, dass ein Leistungsabfall kam. |
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1972 |
Käthe Wiesdorf konnte bei den Deutschen Meisterschaften einen dritten Platz herausholen. |
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1973 |
Am 10.04. wurde die neue Schießanlage mit einer Feier eingeweiht. Ehrengast war der Bundestagsabgeordnete Dr. Burkhard Hirsch, der den besten Schuss auf die Ehrenscheibe brachte. Es klappte mal wieder! Über Bad Kreuznach, wo gute Plätze bei den Rheinland-Kämpfen errungen wurden, kamen wir in München im nacholympischen Jahr zu Erfolgen: Die Mannschaft G. Komischke, Kniep, Müller wurden Dritte in der Altersklasse mit dem Luftgewehr. G. Komischke als Einzelschütze Zweiter. |
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1974 |
Die Deutsche Meisterschaft ist in jedem Jahr für die Sportschützenabteilung so etwas wie ein Familienfest. Es ist der Höhepunkt für die aktiven Schützen zur „Deutschen“ zu kommen. Die Mühen harten Trainings hatten sich gelohnt. Im KK-3-Stellungskampf Altersklasse wurde die Mannschaft G. Komischke, G. Kniep und A. Heltzel Deutscher Meister. Im Einzel holte sich Günther Komischke den Titel in der Altersklasse und die gleiche Mannschaft wurde wieder Deutscher Meister im 100-m-Schiessen. |
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1975 |
Große Dinge werfen Ihre Schatten voraus. Arbeitskolonnen sind beim Neubau eines großen Vereinsheims für alle Abteilungen. Ein Umkleidetrakt mit Duschen etc. wurde bereits in Betrieb genommen. Vorstand und Vereinswirtschaft wurden im Aufenthaltsraum des Schießstandes untergebracht. Dadurch waren nicht genügend Trainingsmöglichkeiten vorzufinden. Im Oktober wurde das neue Vereinshaus zum Anlass des 50jährigen Bestehens des Vereins eingeweiht. Aufgrund von zu hohen Kosten wurde der Plan zum Bau eines Pistolenstands auf Eis gelegt. |
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1976 |
Wir bewarben uns für 1977 um die Austragung der Bundesmeisterschaften der Post-Sportvereine im Schießen. |
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1977 |
Die 3. Bundesmeisterschaften für Post-Sportvereine wurden am 17. und 18. September auf unserer Anlage an der Dreherstr. ausgetragen. Im Vorfeld fand ein Fernkampf mit 1000 Aktiven zur Qualifikation statt. 480 Schützen reisten nach Düsseldorf. Wir errangen in den Gewehrdisziplinen 10 x den Ersten Platz und 3 weitere Platzierungen. |
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1978 |
Unser Junior Ralf Hemmersbach wird Vizeeuropameister mit der Mannschaft im Luftgewehr. |
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1979 |
Die Deutschen Meisterschaften waren wieder erfolgreich. So konnten die Junioren im KK-60 Schuss Liegendkampf einen neuen Deutschen Rekord erringen und mit dem KK-Standardgewehr den 2. Platz erreichen. |
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1980 |
Bei der internationalen Schießsportwoche in Bremerhaven schießt K.H. Dappen 599 von 600 möglichen Ringen. Im DSB Pokal belegten wir den 6. Platz. Den Abschluss der Saison bildet eine Moselfahrt nach Ürzig ins Jagdrevier von Karl Thelen und zum Winzerfest. |
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1981 |
Bei den Rheinlandmeisterschaften belegten wir mit 110 Starts zahlreiche Medaillenplätze und schossen neue Landesrekorde. In München standen wir 3 mal auf dem Siegerpodest. U. a. belegte Gaby Hatting als werdene Mutter den 3. Platz mit 593 Ringen. |
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1982 |
„Das Jubiläumsjahr fängt gut an“ so schrieb die Presse – Edith Rein schoss 600 Ringe! Dies erreichte die 22 jährigen Kölnerin bei der der Internationalen Ratzeburger Schießsportwoche im KK-Liegendkampf. Ratzeburg und Bremerhaven sind jedes Jahr die Treffpunkte der internationalen Schießsportelite. Edith Rein untermauerte ihren inoffiziellen Weltrekord durch den Deutschen Meistertitel, den sie sich mit 596 Ringen in München holte. Großer Abschluss unseres Wettkampfjahres wird ein Ländervergleichskampf Norwegen-Rheinland/Westfalen sein. Die norwegische Nationalmannschaft – Freunde durch viele internationale Begegnungen – wird Gast auf dem Schießgelände des Post-SV sein. International ist unsere Abteilung ein respektierter und gerngesehner Gegner – national gefürchtet und in Freundschaft berunden – regional dominierend und trotzdem oftmals nicht erwähnenswert in der Presse. C`est la vie! |